Strassenverkehr/-verhälnisse

Die Strassen spielen in Schweden, speziell im Norden des Landes, aufgrund des relativ dünnen Eisenbahnnetzes eine wichtige Rolle.
Das Strassennetz wird immer weiter ausgebaut und der Zustand der Strassen ist im allgemeienen mit dem mitteleuropäischen Standart vergleichbar.
In abgelegenen, wenig besiedelten Gegenden muss oft mit Rollsplitt als Belag gerechnent werden. Dort sollte man um Steinschlag auf die Windschutzscheibe zu vermeiden, eine besonders vorsichtige Fahrweise an den Tag legen und genügend Abstand zum Vordermann einhalten. Bei länger anhaltendem Regen werden diese Strassen, die keine feste Fahrbahndecke haben, oft schmierig und schlammig.

Einige Strassenabschnitte in Nordschweden sind infolge des langen Winters nur von Juni bis Oktober befahrbar.
Die Bergstrassen in dem an Norwegen grenzenden Landesteil sind oft sehr schmal.

In Schweden gibt es Europastrassen (E) als Fernverkehrsstrassen, Reichsstrassen (Riksväg) mit Nummern von 10-99 und als Durchgangsstrassen die Provinzialhauptstrassen oder Provinzialstrassen (Länsväg) mit den Nummern über 100. Ausserdem gibt es einige kurze Autobahnen oder Autoschnellstrassen (Motorväg), die sich noch im Ausbau befinden.

Die wichtigsten Europastrassen in Schweden sind:

  • E 20 - von Göteborg nach Stockholm
  • E 14 Sundsvall - Östersund (weiter bis Trondheim/Norwegen)
  • E 12 Umeå - Mo i Rana/Norwegen



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